2021 begannen Ela und Bastian Weber, auf dem traditionsreichen Familienhof im Nebenerwerb Gemüse anzubauen. Mit der Unterstützung von Onkel Andreas und Tante Sabine entwickelte sich daraus ein mit viel Leidenschaft geführter Familienbetrieb, der längst über ein Hobby hinausgewachsen ist.
im Gasthof Steiner Wirt, Stein 40, 93464 Tiefenbach
starten wir neu und treffen uns zu einem ungezwungenen Zusammentreffen mit Gleichgesinnten. Wir tauschen uns über Themen aus, die uns alle bewegen: Von bewusster Ernährung und der Herkunft regionaler und nachhaltiger Lebensmittel bis hin zu weiteren spannenden Inhalten rund um Genuss und Verantwortung.
2012 hat Susanne Klostermann den historischen Bärenwirt in Rieden von ihren Eltern übernommen. Gemeinsam mit ihrem Mann René führt sie das Haus mit großer Tatkraft und Herzblut.
Als Mitglied von Slow Food und von den Prinzipien „gut, sauber und fair“ überzeugt, setzt sie konsequent auf Transparenz und hochwertige Produkte aus der Region.
Mehrfach sind uns in letzter Zeit auf Feldern bio-zertifizierter Gemüsebauern schwarze Folienabdeckungen aufgefallen. Der erste Reflex: Das passt doch nicht zusammen – Plastik und Ökolandbau? Doch gerade wenn es sich um Betriebe handelt, die seit Jahren konsequent auf Nachhaltigkeit setzen, lohnt sich ein zweiter Blick.
Am uralten Familienhof bei Bruck i.d.OPf. bewahren Verena und Georg Kraus mit großer Hingabe eine Tradition, die seit Generationen zum Hof gehört: das Backen von Holzofenbrot aus eigenem Getreide. Mit Holz aus dem eigenen Wald wird der Backofen eingeheizt, gebacken wird ausschließlich mit hofeigenem Roggen … mehr lesen im Einkaufsführer Oberpfalz
Am Montag, 6. Juli am 18.30 Uhr– bei schönem Wetter im Biergarten
Wir freuen uns auf gutes Essen in gemütlicher Runde, alte und neue Gesichter, Ideenaustausch und gemeinsame Zukunftspläne für die Aktivitäten des Conviviums.
Wer an sommerliche Weidewirtschaft in der Oberpfalz denkt, verbindet damit meist Bilder von Kühen, die bis zum Bauch in frischem Grün stehen. Die Realität dieses Jahres sieht anders aus: Vertrocknete Weiden und ausbleibender Aufwuchs bringen zunehmend auch jene Betriebe unter Druck, für die Trockenheit bislang kaum ein Thema war.
Die Sommerhitze hat uns heuer fest im Griff – umso besser, dass wir vorgesorgt haben: Für die nächsten Termine warten lauschige Biergärten an der Donau und am Regen auf uns.
Echtes Bauernhofbrot ist weit mehr als ein im Holzofen gebackenes Sauerteigbrot. Traditionell entstand es aus einem geschlossenen bäuerlichen Kreislauf: Der Roggen wurde auf dem eigenen Hof angebaut, das Mehl selbst erzeugt oder in der Dorfmühle gemahlen, der Sauerteig über Generationen weitergeführt und das Brot im hofeigenen Holzbackofen gebacken. Der Verkauf ab Hof war Teil der landwirtschaftlichen Direktvermarktung und kein eigenständiges Bäckerhandwerk.
Neben der weit über 800 Jahre alten Michaelskirche in Kager gelegen und kaum weniger alt als diese, gehört der Hof der Familie Schlegl zu den Urversorgern der Stadt Regensburg. In idyllischer Lage auf halber Höhe der Winzerer Höhen besitzt der Hof sogar seine eigene Quelle.
„Der Braumeister Weig hat so lange an meinen Mann hingeredet, bis der es probiert hat“, erinnert sich Seniorin Lissi. Sie und ihr Mann Peter Weiß eröffneten 1989 die Zoiglstuben. Bereut haben sie es nie, sondern viel Freude damit, wie sie erzählt. Bis heute hilft sie gerne in der Küche mit.